Eine weit verbreitete Säugetierart aus der Familie der Hirsche. Ihren Lebensraum ist in subpolaren Zonen in Europa, Amerika sowie in Asien. Trotz, dass sie in ihrem Lebensraum zu und grundnahrungskette gehören ist ihre Anzahl heute schätzungsweise 7 Millionen. In Norwegen hingegen wird ihre Anzahl etwa auf 140.000 geschätzt.

Je nachdem in welche Reisezeit sie in Norwegen unterwegs sind, können Sie die Rentiere fast immer begegnen. Sie wirken teils nicht so scheu wie die Hirsche, sind teils in dem unmittelbaren Umfeld der Landstraßen, der Siedlungen und Weideland zusehen. Die meisten Rentiere sind heute im Besitz der Samen. Dennoch gibt es auch wilde Rentiere in den Weiten des Hochlands Norwegens. In den Wintermonaten ist das Fell heller. Somit können Sie in den verschneiten Landschaften sich tarnen. Wobei im Sommer das Fell der Rentiere gräulich braun übergehend ist. Anfang Sommer wirken die Rentiere zottelig, da ihr dickes Winterfell abfällt mit dem Sie den kalten Winter überstanden haben. Rentiere leben in riesigen Herden im Fjell, Hochgebirge und Hochflächen oberhalb der Waldgrenze. In diesen Kargen kühlen Lebensraum weiden sie und fressen Gräser, Flechten, Pilze Laub und Rinde. Oft kann man nachvollziehen, dass sie mehrere 1000 km von Sommer zu Winterweide zurücklegen können. Die Samen die traditionell die Rentiere von früher her domestiziert haben, folgen heute noch diesem natürlichen Zugrhythmus der Rentiere. Dabei sind sie heute auch technisch ausgerüstet. Sein es motorisierten Schneeschlitten, oder Hubschrauber mit denen sie ihre Härten begleiten.

Im Sommer kann man sie mit Absinkenden Köpfen und aufragenden Geweih weiden sehn. Denn Sie brauchen für den eisigen kalten Winter Vorrat, dass sie in Form von Fettpolster anlegen. Dennoch bei vereisten Winterweiden wird von den Samen Ihnen trockenheu sowie Rentiere flechte als Not zur ausgelegt. Da die Tiere ganzjährig die natürliche Weide nutzen.

Sowohl männliche als auch weibliche Rentiere tragen ein Geweih, das geweihtes Weibchens ist mit 20-50 cm gegenüber dem Geweih des Männchens mit 50-130 cm wesentlich kleiner. Die Weibchen werfen ihr Geweih im Frühjahr ab. Das des Männchens wird erst im Herbst abgeworfen. Da das abwerfen nicht mit gleichzeitig stattfindet, kann man die Tiere auch nur mit einem Geweih sehen. Ein ausgewachsener Rentier kann bis zu 2,30 m lang und Schulterhöhe bis 1,50 m erreichten. Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu 300 kg wiegen.

In Oktober ist die Paarungszeit der Rentiere. In Ihre Herde differenzieren sich die starken Männchen durch die Größe ihr Geweih. Es gibt eine hierarchische Rangordnung in der Herde. Die stärksten Männchen paaren sich mit mehreren Weibchen. Die Weibchen werden 230 Tage Träge. Die Geburt findet in Mai bis Juni statt. Die Rentierkälber sind nach der Geburt schon sehr selbstständig und trotzen sich gegen die rauen klimatischen Bedingungen in den kommenden Winter. Die Jungtiere selbst werden nach zwei Jahren geschlechtsreif. Im Durchschnitt werden die Rentiere 12-15 Jahre alt. Ihre natürlichen Feinde sind Wölfe, Vielfraß, Luchse und Bären.

Die einzige aus der Familie der Hirsche, die der Menschen der Lage war zu Domestizieren. Die Rentiere spielen an der Existenz der Menschen die im nördlichen Tundra und Taigerwälder das nordeuropäischen Raum lebende eine wichtige Rolle. Sie ersetzen in dieser Geographie die für uns bekannte Viehzucht. Über Jahrhunderte konnten Menschen durch die hohen Nährwerte des Rentierfleisches ihren Bedarf an Proteinen decken.

Rentierfleisch ist im Vergleich zum Kalb oder Schwein dunkler. Trotz, dass es von Fettgehalt her unter 4 % liegt und somit als mager bezeichnet wird. Dennoch hat es ein hoher Eiweißgehalt und ist ein Protein Lieferant. Vor allem wurde dieses Nutztier von den Samen domestiziert um von Fell,

Address & Contact

Our Useful Features & Services

Fauna