Der Lundenhund, gehört zu eines der sieben Norwegen eigene Hunderasse. Diese instinktiv lebhafte Hunde Rasse war auf den Inseln Lofoten oft zu sehen. Man könnte diesen Hund aus dem Norwegischen als Papageientaucherhund bezeichnen.“ Lund“ – auf Norwegisch „Papageientaucher „. Wahrhaftig konnte er auf den Inseln und Küstengebiet für die damalige Nahrungsergänzung der Papageientaucher zu fangen eingesetzt werden. Die Eigenschaften diesen Vierbeiner waren hervorragende Voraussetzungen um die Papageientaucher zu fassen. Die Vögel ließen sich auf den schwer zugänglichen Klippen nieder, für den Lundenhund ist das klettern und durch seine Beweglichkeit konnte es sich in die engen Höhlen hineinzwängen. Die Hunde wurden meistens von Frauen und Kindern dressiert, dass sie die Beute packten und diese lebendig zu dem Besitzer brachten. Bis zu 100 Papageientaucher konnte ein Hund in der Nacht fangen.

Während der deutschen Besetzung wurden Deutsche Schäferhunde nach Norwegen gebracht, die die Lundenhunde gnadenlos jagten. Auch in den nachfolgenden Jahren ist die Interesse Papageientaucher zu verzehren sind  weit zurückgegangen. Die Hunde wurden dadurch nicht mehr zweckgemäß gehalten. Bedingte Umstande waren sie fast ausgestorben, bis man fünf Hunde zusammenbrachte um die Population wiederzubeleben. Die Anzahl der reinrassigen Lofoten Insel typische Hundeart ist heute wieder auf 500 geschätzt.

Sie sind wie Maskottchen mit ihrer willkommenen Geste und feindliche Erscheinung sowie liebe volle Blicke.

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