Kültepe, Der Oberbegrıff für eın Ausgrabungsgelände das sıch ın eın Sıedlungshügel namens Kaniş und eın Ausensıedlung namens Karum unterteılt. Das Ausgrabungsgelände, ıst etwa 3 km². In dem seıt 75 Jahren systematısch archäologısch erkundet wırd.

Um 2000 – 2400 v. Chr. im frühen Bronzezeit, ist eine schriftliche Kenntnis in Anatolien nicht vorhanden. Grade in diese Zeit ist eine Inversion des Akkader Königs Sorgun nach Anatolien anhand Texte nachweisbar. Es ist anzunehmen, dass dieses Ereignis der Weg Bereiter für den Kultureinfluss aus dem Zweistromland nach Anatolien wurde. Mit diesem fand auch in Interesse des Handels eine Sprache und eine Schrift nach Anatolien.
Die semitische Sprache, die von den Akkader gesprochen wurde und Keilschrift, auf die Ton Tablets geschrieben wurde, war die Grundlage der Diplomatie und Handelsinteressen nach Anatolien gekommen.
Die semitische Sprache, die heute etwa von 200 Millionen Menschen gesprochen wird. War in der Zeit auch einem gemeinsamen Nenner des nah Osten, einschließlich Zweistromland Mesopotamien. Es ist wie Heute die gengige Englische sprache gewesen.
Mit dem Interesse der Kaufleute für Warten aus Anatolien fand ein waren Austausch statt, die Akkader und Anatolier zufriedenstellte. Es wurde hauptsächlich Zink und Wolle gegen Gold und Silber sowie Kupfer getauscht. Dieses Interesse wurde auch von der herrschenden Gesellschaft gefördert da ohne Zink das metal Kupfer zu weich waere um Waffen zu schmieden.

 

Dıe vergangenen 75 Jahre, haben eıne sensatıonellen Fund von 23.500 Keılschrıfttafeln hervorgebracht. Dıese Tafel sınd von groser Bedeutung sodass sıe ın dıe UNESCO Welt archive Lıste aufgenommen wurden sınd.

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